MAV Invest - Aktienfonds

Unser Fonds investiert schwerpunktmäßig in Aktien kleinerer und mittlerer Gesellschaften aus dem deutschsprachigen Raum“, erläutert Ralf Bake, Geschäftsführer der MAV. Auf diesem Weg können Anleger am Wertzuwachs zukunftsträchtiger Unternehmen vorwiegend in Deutschland teilhaben. „Voraussetzung dabei ist eine fundamentale Unterbewertung der ausgewählten Aktien“, erklärt Bake die Anlagestrategie des emittierten Aktienfonds. Darüber hinaus erfolgt je nach Marktsituation eine Ergänzung des Portfolios durch ausgesuchte Standardwerte. „Hinzu kommen Investitionen in Sondersituationen wie beispielsweise Abfindungen, so dass wir unseren Kunden ein Produkt anbieten können, das von einer relativ börsenunabhängigen Entwicklung profitiert“, so Bake.

 

 

MAV Invest: Monatskommentar für April 2026

 

Im April begann die Berichtssaison für das erste Quartal. Vorgestellt wird heute unsere bedeutende Fondsposition DWS Group, eine Kapitalverwaltungsgesellschaft, die mehrheitlich der Deutschen Bank gehört.
 
 
Hier ist ein Ausschnitt aus der Medieninformation der DWS vom 29. April:
 
 
Q1 2026: DWS mit so­li­dem Start in das Jahr
 
 
Geschäftsentwicklung im Überblick
 
Die DWS ist gut ins Jahr gestartet. Die positive Dynamik bei den Zuflüssen ließ Ende Februar nach, als sich das geopolitische Umfeld merklich verschlechterte. Vermehrte Unsicherheit und erhöhte Volatilität waren die Folge, Märkte, Energiepreise und Inflationsraten gerieten unter Druck. Als Folge reduzierten Kunden ihre Risikopositionen. Dessen ungeachtet konnte die DWS insgesamt Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 11 Milliarden und im Quartalsvergleich stabile Managementgebühren verzeichnen, während sie die Kosten im ersten Quartal reduzierte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte die DWS ihre Schlüsselkennzahlen deutlich, darunter die Erträge, die Kosten, den Vorsteuergewinn, das Konzernergebnis, die Aufwand-Ertrag-Relation und das verwaltete Vermögen.
 
 
Entwicklung des verwalteten Vermögens
 
Aufgrund von Nettomittelzuflüssen in den Bereich Passive einschließlich Xtrackers und unterstützt durch Zuflüsse in Active SQI[1], Active Multi Asset und Alternatives, erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2026 ein Langfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 6,6 Milliarden. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen im ersten Quartal insgesamt auf EUR 11,0 Milliarden. Das langfristig verwaltete Vermögen (Long-term Assets under Management) erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal leicht um EUR 4 Milliarden auf EUR 966 Milliarden. Grund waren die Langfrist-Nettomittelzuflüsse sowie günstige Wechselkursbewegungen im ersten Quartal. Aufgrund derselben Faktoren stieg das insgesamt verwaltete Vermögen im Vergleich zum Vorquartal um EUR 9 Milliarden auf den neuen Höchststand von EUR 1.093 Milliarden.
 
 
Finanzergebnis
 
Die Erträge gingen im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent zurück. Während die Managementgebühren stabil blieben, sanken die Performance- und Transaktionsgebühren vor dem Hintergrund, dass die DWS im vorangegangenen Quartal eine signifikante Performancegebühr im Bereich Multi Asset verbucht hatte. Die sonstigen Erträge fielen im Quartalsvergleich ebenfalls niedriger aus. Im Jahresvergleich stiegen die Erträge um 9 Prozent. Die Kostenbasis wurde im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent reduziert. Ursächlich war ein niedrigerer Sach- und sonstiger Aufwand, wobei auch der Personalaufwand geringer ausfiel. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sanken die Kosten um 5 Prozent. Die Aufwand-Ertrag-Relation erhöhte sich im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum vierten Quartal leicht um 0,3 Prozentpunkte und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,1 Prozentpunkte auf 54,1 Prozent. Der Vorsteuergewinn ging im Vergleich zum Vorquartal um 10 Prozent zurück und legte im Jahresvergleich um 32 Prozent zu. Das den Aktionären der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis fiel im Vergleich zum Vorquartal um 11 Prozent niedriger aus und stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 33 Prozent an.
 

 

 

Alle veröffentlichten Angaben stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar, sondern geben lediglich allgemeine Informationen zum Fonds. Alleinige Grundlage für den Kauf von Wertpapieren sind die aktuellen Verkaufsunterlagen (Basisinformationsblatt, Verkaufsprospekt, Jahresbericht und Halbjahresbericht) zu den jeweiligen Investmentfonds. Die Verkaufsunterlagen sind kostenfrei bei der jeweiligen Fondsgesellschaft oder unter www.mavinvest.de erhältlich. Alle Angaben sind sorgfältig zusammengestellt, für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jederzeitige Änderungen sind vorbehalten. Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlages. Ein etwa anfallender Ausgabeaufschlag würde das für die Anlage eingesetzte Kapital und damit die dargestellte Wertentwicklung verringern. Individuelle Kosten wie beispielsweise Gebühren, Provisionen und andere Entgelte (z. B. für die Depotbank) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt und würden sich bei der Berücksichtigung negativ auf die Wertentwicklung auswirken. Angaben zu Entwicklungen des Fonds in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängig und kann Änderungen unterworfen sein. Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt. Bei der Vermittlung von Fondsanteilen können die MAV Vermögensverwaltung GmbH sowie deren Vertriebspartner Rückvergütungen aus Kosten erhalten, die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft gemäß den jeweiligen Verkaufsprospekten dem Fonds belastet werden. Das Angebot von Anteilen dieses Fonds für Privatanleger ist nur in Deutschland und Luxemburg zulässig.

 

 

 

 

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