MAV Invest - Aktienfonds

Unser Fonds investiert schwerpunktmäßig in Aktien kleinerer und mittlerer Gesellschaften aus dem deutschsprachigen Raum“, erläutert Ralf Bake, Geschäftsführer der MAV. Auf diesem Weg können Anleger am Wertzuwachs zukunftsträchtiger Unternehmen vorwiegend in Deutschland teilhaben. „Voraussetzung dabei ist eine fundamentale Unterbewertung der ausgewählten Aktien“, erklärt Bake die Anlagestrategie des emittierten Aktienfonds. Darüber hinaus erfolgt je nach Marktsituation eine Ergänzung des Portfolios durch ausgesuchte Standardwerte. „Hinzu kommen Investitionen in Sondersituationen wie beispielsweise Abfindungen, so dass wir unseren Kunden ein Produkt anbieten können, das von einer relativ börsenunabhängigen Entwicklung profitiert“, so Bake.

 

 

MAV Invest: Monatskommentar für März 2026

 

Der März war an den Börsen geprägt vom Iran-Krieg und brachte deutliche Kursverluste. Der Anteilswert des MAV Invest sank um 7,8%, liegt aber in den ersten drei Monaten 2026 trotzdem mit 8,6% im Plus.

 

Abseits vom Krieg gab es allerdings auch Nachrichten zu den Aktien im Fonds:

 

Die Commerzbank-Großaktionärin Unicredit kündigte ein Übernahmeangebot in eigenen Aktien (0,485 Unicredit-Aktien für eine Commerzbank-Aktie) an, woraufhin der Aktienkurs der deutschen Bank zwischenzeitlich ansprang.

 

Das Angebot wirkt allerdings nicht so attraktiv, dass Unicredit davon ausgehen könnte, gleich die Mehrheit zu erreichen. Der Hintergrund dürfte sein, dass Unicredit mit dem Angebot die 30%-Schwelle überschreitet und von einem dann erforderlichen Pflichtangebot befreit ist. Im Moment muss Unicredit ständig Commerzbank-Aktien verkaufen, weil deren Aktienrückkäufe die Aktienzahl verringern und Unicredit immer wieder Gefahr läuft, sich der 30%-Grenze zu nähern. Und generell wird Unicredit flexibler im Hinblick auf weitere Zukäufe von Commerzbank-Aktien.

 

 

Und HBM Healthcare meldet die Übernahme eines Porfolio-Unternehmens:

 

Merck übernimmt das HBM-Portfoliounternehmen Terns Pharmaceuticals für USD 6.7 Milliarden

HBM Healthcare Investments, ein auf den Gesundheitssektor fokussiertes Investmentunternehmen, gab heute bekannt, dass sein börsenkotiertes Portfoliounternehmen Terns Pharmaceuticals (Nasdaq: TERN) von Merck (NYSE: MRK) für USD 53.00 pro Aktie in bar übernommen wird.

HBM Healthcare Investments begann im Februar 2024 eine Beteiligung an Terns Pharmaceuticals aufzubauen und investierte im Laufe der Zeit insgesamt USD 19 Millionen in das Unternehmen. Die Übernahme durch Merck führt nun rund das Dreifache des investierten Kapitals zurück.

Die Übernahme von Terns Pharmaceuticals ist bereits die siebte Übernahme aus dem HBM-Portfolio im laufenden Geschäftsjahr – nach Merus, Y mAbs Therapeutics, 89Bio, Akero, Bluejay Therapeutics und Swixx Biopharma – und unterstreicht sowohl die Stärke unserer Anlagestrategie als auch die steigende Nachfrage der Pharmaunternehmen nach innovativen neuen Therapien.

Terns Pharmaceuticals ist ein Onkologieunternehmen in der klinischen Entwicklungsphase, das wirkungsstarke, transformative Therapien entwickelt. Das führende Programm des Unternehmens, TERN 701, ist ein hochselektiver, oraler, allosterischer BCR::ABL1 Inhibitor mit einem potenziell best in class Profil, der deutliche Verbesserungen in Wirksamkeit, Sicherheit und Anwendungsfreundlichkeit für Patientinnen und Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie bieten könnte.

 

 

 

Alle veröffentlichten Angaben stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar, sondern geben lediglich allgemeine Informationen zum Fonds. Alleinige Grundlage für den Kauf von Wertpapieren sind die aktuellen Verkaufsunterlagen (Basisinformationsblatt, Verkaufsprospekt, Jahresbericht und Halbjahresbericht) zu den jeweiligen Investmentfonds. Die Verkaufsunterlagen sind kostenfrei bei der jeweiligen Fondsgesellschaft oder unter www.mavinvest.de erhältlich. Alle Angaben sind sorgfältig zusammengestellt, für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jederzeitige Änderungen sind vorbehalten. Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlages. Ein etwa anfallender Ausgabeaufschlag würde das für die Anlage eingesetzte Kapital und damit die dargestellte Wertentwicklung verringern. Individuelle Kosten wie beispielsweise Gebühren, Provisionen und andere Entgelte (z. B. für die Depotbank) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt und würden sich bei der Berücksichtigung negativ auf die Wertentwicklung auswirken. Angaben zu Entwicklungen des Fonds in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängig und kann Änderungen unterworfen sein. Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt. Bei der Vermittlung von Fondsanteilen können die MAV Vermögensverwaltung GmbH sowie deren Vertriebspartner Rückvergütungen aus Kosten erhalten, die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft gemäß den jeweiligen Verkaufsprospekten dem Fonds belastet werden. Das Angebot von Anteilen dieses Fonds für Privatanleger ist nur in Deutschland und Luxemburg zulässig.

 

 

 

 

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